Politik und Verwaltung kompakt!


Hier stellen wir Ihnen in komprimierter Form die RSS-Feeds der Bundeskanzlerin, der Bundesministerien und des Bundes-Presseamtes zu Verfügung.

Bitte beachten Sie, dass die bund.de-Redaktion nicht für die Inhalte dieser Feeds verantwortlich ist, sondern lediglich auf Inhalte der oben genannten Ministerien und Behörden verweist.



Peter Altmaier trifft Jugendliche aus aller Welt

Quelle: RSS-Feed des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (alle Themenbereiche)

Datum:  17.05.2013

Bundesumweltminister Peter Altmaier hat heute den "Tree of Hope" der Jugendinitiative "youtthinkgreen" entgegen genommen. Der Baum, der aus scheinbar wertlosem Müll besteht, trägt mehrere Tausend Blätter, auf denen Menschen aus aller Welt ihre Wünsche zum Erhalt der Umwelt und der natürlichen Lebensgrundlagen formuliert haben. "Dieser Baum ist ein Zeichen der Hoffnung, dass auch aus Zerstörung der letzten Jahre und Jahrzehnte etwas Positives entstehen kann", betonte der Minister. Mehr als 160 Jugendliche aus aller Welt überreichten den Baum im Bundesumweltministerium in Berlin.

Auch Altmaier heftete einen Wunsch an den "Tree of Hope", der einen Platz im Ministerium erhält: "Möge dieser Baum viele Blätter und Zweige der Hoffnung bilden – für eine bessere Welt." Jeder einzelne trage Verantwortung. "Der Schutz des Planeten ist eine der wichtigsten Aufgaben für unsere Generation und für die Zukunft", fügte der Umweltminister hinzu.

"youtthinkgreen" ist eine internationale Jugendinitiative mit Sitz in Deutschland. Derzeit werden 220 Jugendliche aus aller Welt zu sogenannten Klimabotschaftern ausgebildet, die die Grundsätze des Umwelt-und Klimaschutzes sowie der Nachhaltigkeit weitergeben sollen. Altmaier ermunterte die Jugendlichen, in ihrem Engagement nicht nachzulassen. "Ein einzelner kann das nicht leisten, aber das ist auch keine Entschuldigung und keine Ausrede, dass wir nichts tun. Wir dürfen die Hoffnung nicht aufgeben. Wir müssen arbeiten und andere überzeugen."

Einige der Jugendlichen hatte der Bundesumweltminister bereits beim UN-Nachhaltigkeitsgipfel in Rio de Janeiro im vergangenen Juni und auf der Weltklimakonferenz in Doha im vergangenen Dezember getroffen.

Menschenrechtsbeauftragter zum Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie

Quelle: RSS-Newsfeedliste Auswärtiges Amt (allgemeine News)

Datum:  17.05.2013

Menschenrechtsbeauftragter zum Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie

Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning, erklärte heute (17.05.) zum internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie:

Ich bin sehr besorgt darüber, dass in vielen Teilen der Welt immer noch Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität diskriminiert, verfolgt, bedroht oder gar ermordet werden. In mehr als 70 Staaten ist Homosexualität auch heute noch mit rechtlichen Sanktionen bedroht, die von mehrjährigem Freiheitsentzug bis zur Todesstrafe reichen können.
Homosexuelle, bisexuelle, transsexuelle und intersexuelle Menschen haben ein Recht darauf, ein Leben in Würde und unter Achtung ihrer Privatsphäre zu führen, ohne Angst vor Gewalt oder Repressalien, Diskriminierung oder rechtlicher Verfolgung.
Meine Hochachtung gilt allen Menschen, die sich täglich, zum Teil unter großer Gefahr für ihre eigene Sicherheit, für die Durchsetzung dieser Rechte in Staat und Gesellschaft einsetzen.
Am heutigen internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie fordere ich alle Staaten und Regierungen auf, die Universalität und Unteilbarkeit der Menschenrechte zu respektieren und zu schützen.

Recht auf freie sexuelle Orientierung

Hintergrund: aktuelle Studie der EU-Grundrechteagentur (FRA)

17.05.2013 Staatssekretär Beerfeltz weiht erstes Solar-WM-Stadion Brasiliens ein

Quelle: RSS-Feed des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Datum:  17.05.2013

"Das fußball­begeisterte Brasilien ist Gast­geber der FIFA-Fuß­ball-Welt­meister­schaft 2014. Wir unter­stützen Brasilien dabei, die Fuß­ball-Welt­meister­schaft umwelt­freund­lich und nach­hal­tig zu gestalten."...

Früherkennungsuntersuchung

Quelle: RSS-Feed des Bundesministeriums für Gesundheit

Datum:  17.05.2013

Die Früherkennungsuntersuchungen U1 bis U9 sowie J1 können ein wichtiger Baustein zur gesunden kindlichen Entwicklung sein. Gerade in den ersten Lebensjahren machen Kinder gewaltige Entwicklungsschritte. Es ist wichtig, dass bei den U-Untersuchungen der allgemeine Gesundheitszustand und die altersgemäße...

Stellenangebote

Quelle: RSS-Feed des Bundesministeriums für Gesundheit

Datum:  17.05.2013

Wir schreiben in unregelmäßigen Abständen Stellen im Bundesministerium für Gesundheit aus, welche Ihnen im Download zur Verfügung stehen. Wenn Sie sich bei uns bewerben möchten, dann beachten Sie bitte die Bewerbungsfrist und geben Sie unbedingt die Kennziffer der...

Die aktuelle Lage in den Einsatzgebieten

Quelle: RSS-Feed des Bundesministeriums der Verteidigung

Datum:  17.05.2013

Die Bundeswehr ist eine Armee im Einsatz. Mehrere tausend ihrer Soldaten und Soldatinnen leisten ständig Dienst im Ausland – zu Lande, zu Wasser und in der Luft.

Bundesinnenminister trifft neuen Präsidenten des Deutschen Schützenbundes

Quelle: RSS-Feed des Bundesministerium des Innern (Pressemitteilungen und Kurzmeldungen)

Datum:  17.05.2013

Antrittsbesuch in Berlin

2. Nationale INSPIRE Konferenz – INSPIRE kommunal –

Quelle: RSS-Feed des Bundesministerium des Innern (Pressemitteilungen und Kurzmeldungen)

Datum:  17.05.2013

Termin: 09.10.2013 im Rahmen der INTERGEO; Veranstaltungsort: INTERGEO 2013/ Messegelände Essen

Rede von Außenminister Guido Westerwelle zum Beitritt der Republik Kroatien zur Europäischen Union

Quelle: RSS-Newsfeedliste Auswärtiges Amt (allgemeine News)

Datum:  16.05.2013

Rede von Außenminister Guido Westerwelle zum Beitritt der Republik Kroatien zur Europäischen Union

(Stenographisches Protokoll)

Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Kolleginnen und Kollegen!

Nur anderthalb Jahrzehnte nach Krieg, schweren Menschenrechtsverletzungen und Vertreibung integrieren wir Kroatien in das große europäische Friedensprojekt. Kroatien ist geschichtlich und auch kulturell ein zutiefst europäisches Land, und jetzt wird es auch Teil unserer politischen Familie. Ich denke, wir können parteiübergreifend feststellen: Diese Debatte mag unspektakulär und unaufgeregt verlaufen, aber das Ergebnis ist historisch. Wir gratulieren Ihnen, Herr Botschafter, stellvertretend für das kroatische Volk.

Kroatien hat unter großen Anstrengungen sein Staatswesen aufgebaut und seit seinem Beitrittsantrag 2005 seine politische, wirtschaftliche und rechtliche Entwicklung am Standard der Europäischen Union ausgerichtet. Bei der Erfüllung der Kriterien und Auflagen für die Mitgliedschaft gab und gibt es keine Rabatte. Kroatien wird als vollwertiges europäisches Mitglied den allgemeinen Überwachungsmechanismen unterworfen sein. Ich begrüße die Versicherungen der kroatischen Regierung, auch nach dem Beitritt bei den Reformanstrengungen nicht nachzulassen. Dies ist nicht der Schlusspunkt einer Entwicklung. Die Entwicklung geht weiter.

Der Beitritt Kroatiens zeigt, dass die Strahlkraft der Europäischen Union ungebrochen ist. Europa ist eben nicht nur Krise. Die europäische Perspektive ist der Treibstoff für den Reformmotor in unserer Nachbarschaft. Diejenigen, die schon länger in diesem Hohen Haus Mitglied sind, erinnern sich bestimmt an manche Debatte, die wir gerade über den Balkan geführt haben. Was haben wir hier manchmal mitgelitten? Was haben wir über die Kriege gesprochen, über die Tausenden von Toten? Was haben wir über die vielen Vertriebenen gesprochen, die Flüchtlinge, die auch in unser Land gekommen sind? Denken wir einmal daran, welche Debatten es in den 90er-Jahren gab, zum Beispiel unsere Beratungen im alten Deutschen Bundestag in Bonn. Dass wir heute so weit sind, erfüllt mich und, wie ich glaube, alle Kolleginnen und Kollegen mit ganz großem Glück.

Europa ist attraktiv   das ist die Nachricht, die heute an alle Bürgerinnen und Bürger Europas gesendet wird.

Wanka fordert Grundgesetzänderung

Quelle: RSS-Feed des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (Pressemeldungen)

Datum:  16.05.2013

Pressemitteilung 053/2013 vom 16.05.2013: SPD bringt Masterplan zu Ganztagsschulen in Bundestag ein / Wanka: "Tür für Gespräche zur Verfassungsänderung steht Ländern weiter offen."