Politik und Verwaltung kompakt!


Hier stellen wir Ihnen in komprimierter Form die RSS-Feeds der Bundeskanzlerin, der Bundesministerien und des Bundes-Presseamtes zu Verfügung.

Bitte beachten Sie, dass die bund.de-Redaktion nicht für die Inhalte dieser Feeds verantwortlich ist, sondern lediglich auf Inhalte der oben genannten Ministerien und Behörden verweist.



Zweites europäisches Symposium zur Verbesserung der Verständlichkeit von Rechtsvorschriften: Lehre und Praxis

Quelle: RSS-Feed des Bundesministeriums der Justiz

Datum:  12.11.2014

Vom 10. bis 11. November 2014 fand im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz das zweite Symposium der Reihe statt, die sich der Verbesserung der Verständlichkeit von Rechtsvorschriften widmet.

Ein Meilenstein im Antidopingkampf

Quelle: RSS-Feed des Bundesministeriums der Justiz

Datum:  12.11.2014

Bundesjustizminister Heiko Maas hat heute gemeinsam mit dem Bundesinnenminister Thomas de Maiziere den Gesetzentwurf zur Bekämpfung von Doping im Sport vorgestellt.

Kabinett beschließt strengere Regeln für den „Grauen Kapitalmarkt“

Quelle: RSS-Feed des Bundesministeriums der Justiz

Datum:  12.11.2014

Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf eines Kleinanlegerschutzgesetzes beschlossen. Mit den neuen Regelungen sollen Verbraucherinnen und Verbraucher besser vor hochriskanten und intransparenten Finanzprodukten geschützt werden. Der Entwurf sieht mehr und aktuellere Informationen für Anleger sowie Werbe- und Vertriebsbeschränkungen für Anbieter von Vermögensanlagen vor.

Innovative Energiekonzepte für landwirtschaftliche Tierhaltung

Quelle: RSS-Feed des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Pressemitteilungen)

Datum:  12.11.2014

Staatssekretär Bleser zeichnet Gewinner des Bundeswettbewerbs Landwirtschaftliches Bauen 2013/2014 aus

Vertrauen in Marktprozesse

Quelle: RSS-Feed des Bundeskanzleramts

Datum:  12.11.2014

Die Kanzlerin hat eine konstruktive Auseinandersetzung mit dem Jahresgutachten der sogenannten Wirtschaftsweisen zugesichert. "Die Bundesregierung wird noch eine Vielzahl von Maßnahmen ergreifen, die uns auch wirtschaftlich weiter nach vorne bringen", sagte Merkel bei der Übergabe des Gutachtens in Berlin.

Glückwünsche an Bischof Bedford-Strohm

Quelle: RSS-Feed des Bundeskanzleramts

Datum:  11.11.2014

Bundeskanzlerin Merkel hat dem neuen Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland zu seiner Wahl gratuliert. Sie wünschte ihm für die Ausübung seines verantwortungsvollen Amtes viel Erfolg und Gottes Segen und betonte, dass sie sich auf den Austausch mit ihm freue.

"Die deutsche Landwirtschaft ist im internationalen Wettbewerb gut aufgestellt"

Quelle: RSS-Feed des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Pressemitteilungen)

Datum:  11.11.2014

Bundesminister Schmidt wirbt bei Leitmesse EuroTier für Initiative Tierwohl

Studie zum Thema „Paralleljustiz“ in Deutschland

Quelle: RSS-Feed des Bundesministeriums der Justiz

Datum:  11.11.2014

Das Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz hat im Rahmen einer Studie erstmals das Thema „Paralleljustiz“ untersucht. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass der Begriff „Paralleljustiz“ unscharf und irreführend ist. Er vermittelt ein Bild von institutionell verfestigten Strukturen sowie verfahrensförmlich geregelten und getroffenen Entscheidungen, das den Berichten über tatsächliche Abläufe von Streitschlichtung mit moslemischen Beteiligten nicht entspricht.

"Gelebte Gastfreundschaft ist Ihr Beruf!"

Quelle: RSS-Feed des Bundeskanzleramts

Datum:  11.11.2014

Restaurants, Biergärten und Hotels tragen ganz wesentlich zur Lebensqualität in Deutschland bei. Auf dem Branchentag des Deutschen Hotel- und Gaststättengewerbes in Berlin würdigte Bundeskanzlerin Merkel diese Betriebe als "öffentliche Wohnzimmer unseres Landes".

EU-Urteil bestätigt Rechtslage

Quelle: RSS-Feed des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (Pressemitteilungen)

Datum:  11.11.2014

Der Europäische Gerichtshof hat die Rechtsauffassung der Bundesregierung bestätigt, dass nicht erwerbstätige Unionsbürger von Leistungen der Grundsicherung nach dem SGB II ausgeschlossen werden dürfen, wenn sie die Voraussetzungen für einen rechtmäßigen Aufenthalt in Deutschland nicht erfüllen.